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Mit seiner Fassung des berühmten „Concertino für Flöte und Orchester“ op. 107 von Cécile Chaminade macht der Bearbeiter und Herausgeber Heinz-Peter Kortmann einen wahren Schatz für die beliebte Kombination Querflöte und Orgel zugänglich. Dabei bleibt die Flötenstimme des Originals unverändert, und für den adäquaten Ersatz des Orchesters ist – dank der sensiblen Bearbeitung – bereits eine zweimanualige Orgel absolut ausreichend! Lassen Sie Ihre Soloflötistin / Ihren Soloflötisten brillieren und verzaubern Sie Ihr Publikum mit diesem absolut hinreißenden, spätromantischen Konzertstück!






Die vorliegende Komposition für Flöte und Orgel entstand Anfang 2015 für das Musiker-Ehepaar Barbara und Heinz-Peter Kortmann, Krefeld, die das Werk am 06.09.2015 in der Kirche St. Josef, Krefeld uraufführen werden.

Formal gliedert sich das Werk in drei Sätze, die durch zwei kurze Intermezzi unterbrochen sind.

Der erste Satz lebt vom dialogischen Prinzip zwischen Soloinstrument und Orgel. Hierbei ist es wichtig, dass Soloinstrument und Orgel zu Beginn des Satzes räumlich getrennt sind (z.B. Altarraum - Orgelempore).

Das Intermezzo lebt von unterschiedlichen Klangflächen. Der zweite Satz orientiert sich an den lyrisch langsamen Sätzen der klassischen Sonaten. Das sich anschließende Intermezzo ist nun um einige "Flöteneinwürfe" erweitert. Dem abschließenden dritten Satz liegt die Rondoform zugrunde. Es ist ein lebhaft gestalteter "Kehraus".

Franz Surges August 2015

http://www.dohr.de/autor/surges.htm